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Institut für Völkerrecht und ausländisches Verfassungsrecht  Lehrstuhl Diggelmann

Dies und Das

Lesungen «Die Lichter von Budapest»

29. Februar 2024: Universität St. Gallen

18. Januar 2024: Ehingen/Donau

10. November 2023: Kornhausbibliothek Bern
(Lesung und Gespräch zusammen mit Bernhard Schlink, Moderation: Thomas Strässle)
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23. September 2023: Tübinger Bücherfest
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15. September 2023: Literaturfestival «Die Rahmenhandlung» Bad Ragaz
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19. Juli 2023: LiLa Laden Tübingen, 20 Uhr
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14. Juni 2023: Stuttgart (Akademie für das gesprochene Wort)

13. Juni 2023: Literaturhaus Heilbronn

2. Juni 2023: Universität Zürich («Juristen schreiben», gemeinsam mit Felix Uhlmann)

28. April 2023: Buchmesse Leipzig

4. April 2023: Zürich (Vernissage Orell Füssli Bellevue)

 

Die Lichter von Budapest

Erschienen 2023

Die Lichter von Budapest: eine hintergründig-melancholische »Vierecksgeschichte« über Begehren und Liebe, Verrat und Zynismus in einer Stadt, die nachts heller scheint als am Tag und deren Denkmäler noch mehr lügen als die anderswo. Zugleich ein packendes Zeitporträt ungarischer Politik in den Nullerjahren, ein kenntnisreicher Roman über kriminelle Vergabemachenschaften, Manipulation und EU-Gelder aus Brüssel, die mit Hilfe internationaler Anwaltskanzleien unauffindbar im Nirgendwo versickern. Ein Roman über Amt und Macht und »Würde« und wie man sie sich erkauft – und die Macht der Geschichte in jenen Tagen, in denen Viktor Orban seinem Ziel immer näher kommt.

"Eine messerscharfe Analyse von politischer Macht und Korruption, eine überzeugende literarische Zeitdiagnose verstörender Zustände."
Anton Knittel, Literaturhaus Heilbronn
"Ein fesselnder Roman, von der ersten bis zur letzten Seite: Politkrimi, Gesellschaftsroman, Beziehungsdrama – und das alles in einem Buch!"
Thomas Strässle, Literaturclub Schweizer Fernsehen SRF
 

Link zum Buch: Die Lichter von Budapest

Maiwald

Erschienen 2017, Taschenbuchausgabe 2023

Ein Roman über die Macht und den Nachhall einer rauschhaften Begegnung. Ein packender Rundumblick auf die 68er und ihre Kinder – und die Liebenswürdigkeit der Gestrauchelten.

"Sprachlich fein und emotional hellhörig",
Berliner Zeitung

Link zum Buch: Maiwald