Curriculum Vitae von Helen Keller

 

Nov. 2018 Ehrendoktorwürde der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Fribourg
Okt. 2011 Amtsantritt am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
April 2011 Wahl zur Richterin am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
Sept. 2010 Wiederwahl in den UNO-Menschenrechtsausschuss mit dem drittbesten Resultat
Jan-Juni 2010 Forschungsaufenthalt am Center for Advanced Studies, Oslo, Norwegen.
Jan 2010 Konsulentin in der Kanzlei Lindtlaw (Zürich/Kreuzlingen)
Jan-Aug 2009 Forschungsaufenthalt am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, Strassburg, Leitung des Forschungsprojektes "Gütliche Einigung vor dem EGMR".
Juli 2008 Wahl in den Menschenrechtsausschuss (Überwachungsorgan des UNO-Paktes über die politischen und bürgerlichen Rechte).
2005-2008 Leitung des Forschungsprojekts „Reception of the ECHR in Europe“ (220‘000 SFr).
Okt. 2004 Ordinaria für Öffentliches Recht, Europarecht und Völkerrecht an der Universität Zürich.
Jan. 2004 Ruf an die rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Zürich.
Aug. 2003 Geburt des Sohnes Markus Lukas.
April 2002 Aufnahme der Lehrtätigkeit an der Universität Luzern.
Jan. 2002 Abschluss des Habilitationsverfahrens an der Universität Zürich, Erteilung der venia legendi für Staatsrecht, Europa- und Völkerrecht sowie Verfassungsvergleichung.
Feb. 2001 Ruf an die neu gegründete rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Luzern.
2001 Forschungsaufenthalt am Max-Planck-Institut für öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg.
Feb. 2000 Geburt des Sohnes Matthias Paul.
1996–2009 Konsulentin bei Umbricht Rechtsanwälte, Zürich.
1996-2002 Oberassistentin der Universität Zürich, Projektleitung des Kommentars zum Umweltschutzgesetz (2 Mio SFr-Projekt, finanziert durch den Nationalfonds, das BUWAL und diverse Sponsoren).
1996 Forschungsaufenthalt am European University Institute in Florenz (Stipendium des Nationalfonds für fortgeschrittene Forscher).
1995 Forschungsaufenthalt am European Law Research Center an der Harvard Law School, Cambridge, USA (Stipendium des Nationalfonds für fortgeschrittene Forscher).  
1993-1994 LL.M.-Studium am Collège d'Europe in Bruges, Belgien (Stipendium der Anwaltskanzlei Homburger, Zürich).  
1993 Promotion, Verleihung des Walter-Hug-Preises. 
1992-1994 Assistenz bei Prof. Heribert Rausch, Universität Zürich. 
1989-1992 Assistenz bei Prof. Alfred Kölz, Universität Zürich.
1983-1989 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Zürich.
1964 Geboren in Winterthur / Kanton Zürich.