Schindler Junior Scholars

 

Das Institut für Völkerrecht und ausländisches Verfassungsrecht hat ein Förderungsprogramm für ausgezeichnete Doktorierende oder Habilitierende mit völkerrechtlicher, europarechtlicher oder verfassungsvergleichender Ausrichtung geschaffen. Kern des Programms ist die Teilnahme an zwei Workshops pro Semester, in denen eigene und fremde Forschungsarbeiten besprochen werden. Die Workshops werden vom jeweiligen Dietrich Schindler Lecturer bzw. einem IVR-Mitglied geleitet. Das Programm dauert ein Jahr und soll Gelegenheit zu wissenschaftlichem Kontakt mit renommierten Fachvertreterinnen und -vertretern bieten.

Bewerbungen für das akademische Jahr 2022/23 sind ab dem 1. Mai 2022 möglich. Die dafür nötigen Informationen werden dann hier aufgeschaltet. Das Junior Scholars Programme steht auch Doktorierenden und Habilitierenden anderer schweizerischer Universitäten offen.

 

SCHINDLER JUNIOR SCHOLARS PROGRAMME 2021/22

JSP

 

Wir freuen uns sehr, dass für das akademische Jahr 2021/22 Prof. Bernhard Schlink (Berlin) und Prof. Oona Hathaway (Yale) als Schindler Lecturers zugesagt haben.

Die diesjährigen Junior Scholars heissen Julia Meier, Monika Plozza, Daniel Quiroga-Villamarín und Nils Reimann. Herzlichen Glückwunsch!

Julia Meier

Julia Meier

Studium an der Universität Zürich und an der Universität Lausanne sowie an der Hong Kong University (LL.M.); Forschungsaufenthalt am Max-Planck Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht; Doc.CH-Dissertationsprojekt zur "Funktion des Begriffs der ‘zwingenden Bestimmungen des Völkerrechts’ in der Bundesverfassung"

Monika Plozza

Monika Plozza

Studium an der Universität Luzern und an der University of Edinburgh; Dissertationsprojekt zum Thema " The Human Right to Science"; wissenschaftliche Assistentin an der Universität Luzern im Bereich des öffentlichen Rechts und Völkerrechts

Daniel Quiroga-Villamarín

Daniel Quiroga-Villamarin

Studium an der Universidad de los Andes in Bogotá und am Institut de Hautes Études Internationales et du Développement (IHEID) in Genf; Doc.CH-Dissertationsprojekt am IHEID zum Thema "Architects of the Better World’: The Birth of the International Conference Complex (1918-1998)"

Nils Reimann

Nils Reimann

Studium an den Universitäten Zürich (UZH) und Hamburg; Forschungsaufenthalte an der Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne und am University College London; Dissertationsprojekt zum Thema "Foreign Electoral Interference: Normative Implications in Light of International Law, Human Rights and Democratic Theory"; Assistent im öffentlichen Recht an der Universität Zürich

 

Schindler Junior Scholars 2020-2021

 

- Ana Luísa Bernardino

- Aliénor Nina Burghartz

- Anna Forgacs

- Leo Tiberghien

 

Schindler Junior Scholars 2019-2020

 

- Katja Achermann

- Odile Ammann

- Damian Cueni

- Florian Weber